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Wäre es nach den Eltern gegangen, der junge Kirchner wäre kein Maler geworden. Offiziell studierte Ernst Ludwig Kirchner Architektur und das durchaus mit Interesse. Vor allem, um das Gelernte für seine Kunst zu nutzen. Während des Studiums besuchte Kirchner zahlreiche Malkurse. Der Bohemien und Anhänger der Lebensreformbewegung, der alles in seinem Atelier selbst fertigte, also auch Möbel und Teppiche, wurde einer der herausragenden Expressionisten. Kirchner ist Mitbegründer der Künstlergemeinschaft Brücke. Charakteristisch für Kirchners Werk sind Szenen aus dem Varieté und  Straßenansichten des exzentrischen Berlin. Daneben entstand eine große Zahl an Landschaftsbildern, die Kirchners lebenslang anhaltende Verbundenheit zur Natur dokumentieren.