Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zur Startseite gehen

Im „germanischen“ Norwegen-Fieber sollte Edvard Munch den Deutschen romantische Fjorde, Küsten und Bergansichten bringen. Stattdessen brachte der Künstler die Moderne nach Berlin. Das war im Jahr 1892. Munchs Figuren sind längst Popikonen, die Bedeutung des Malers für den Expressionismus zentral. Viel weniger bekannt sind Edvard Munchs Landschaftsbilder, die zweite Hälfte eines herausragenden Werks. Munchs Faszination für die Natur, der Glaube daran, dass alles beseelt ist, rückt hier in den Mittelpunkt. Hell, lebendig und freundlich wirken seine Darstellungen lauer Sommernächte, stiller Winterlandschaften, von Wäldern, Bergen und Steinen am Strand.